Nachfolge scheitert an der Umsetzung, nicht an der Strategie. TEOS macht aus einer einmaligen Transition einen gesteuerten, sequenzierten Prozess: ein Fahrplan mit klaren Aufgaben für jeden Partner.
Sie geschieht nur einmal, und die meisten Eigentümer stehen ihr unvorbereitet, überlastet und ohne System gegenüber. Familieninterne Übergaben gehen zurück, externe Übernahmen nehmen zu, und das Fenster für eine Übergabe zu guten Bedingungen schliesst sich.
Jeder Beteiligte im Nachfolgeprozess verantwortet seinen eigenen Bereich, doch niemand verantwortet die gesamte Transition. Das Ergebnis sind Verzögerungen, Konflikte und Wertvernichtung.
| Beteiligter | Fokus | Was fehlt |
|---|---|---|
| Bank | Finanzierung, Risiko, Kredit | Operative Bereitschaft |
| Treuhänder / CFO | Bilanz, Finanzen | Strategische Sequenzierung |
| Berater | Strategie, Geschäftsmodell | Koordination der Umsetzung |
| Anwalt / Notar | Verträge, Rechtsstruktur | Orchestrierung des Prozesses |
| M&A-Berater | Transaktionsabwicklung | Strukturierung vor der Transaktion |
| Unternehmer | Alles | Kapazität, die Transition zu führen |
Kein gemeinsames Datenmodell. Keine Sequenzierungslogik. Kein neutraler Verantwortlicher für den Prozess.
Eigentümergespräche und die zentralen Dokumente (Finanzen, Verträge, Organigramme) bilden die Ausgangsbasis. Alles Weitere wird daran gemessen.
Die Bereitschaft wird über zehn Dimensionen bewertet. Der eine Engpass, der Ihre Übergabebereitschaft begrenzt, wird identifiziert.
Die Arbeit wird über Geschäftsführung, Anwälte, Banken und Berater sequenziert und zugewiesen, in der richtigen Reihenfolge, mit den richtigen Abhängigkeiten.
Der Fortschritt wird laufend verfolgt. Die Bewertungen aktualisieren sich, sobald sich die Bedingungen ändern, sodass Risiken sichtbar werden, bevor sie zu Blockaden werden.
An der Bereitschaftsschwelle ist das Unternehmen übergabebereit: sauber, umsetzbar, unterschriftsreif. Die Transition schließt mit erhaltenem Wert ab.